Musical "Achterbahn"

Musical für Jugendliche zum Konflikt um das "erste Mal"

Ein junges Paar ringt um die wichtige Entscheidung, ob es bereit für das "erste Mal" ist. Dabei zeigt sich, dass die Vorstellungen der Protagonisten durchaus unterschiedlich sind und für Konfliktstoff sorgen, bevor die beiden eine gemeinsame Lösung finden.
 
Sarah und Felix lieben sich. Eigentlich könnten sie ein glückliches Paar sein – gäbe es da nicht die ungelöste Frage, wie sie es mit der Sexualität halten sollen. Felix möchte mehr als nur Kuscheln, wobei ihm sein Freund Steff mit seinen ständig wechselnden Beziehungen ein nachahmens-wertes Vorbild zu sein scheint Auch Sarahs Freundinnen machen kein Geheimnis aus ihren Erfahrungen, und Sarah selbst weiß zunächst nur eines sicher: Sie möchte Felix nicht verlieren. Für das Paar entwickelt sich ein Konflikt zwischen Zuneigung, Neugier und der Frage nach dem eigenen Standpunkt.

„Achterbahn“ zieht den Zuschauer in ein turbulentes und sehr emotionales Auf und Ab um die Nöte und Sehnsüchte von zwei jungen Menschen auf der Suche nach ihrem Weg zueinander und zu sich selbst.

Medien

Prädikat "pädagogisch wertvoll" für das Musical "Achterbahn" der Caritas-Fachakademie
Junge Liebe in Nöten
Auf einen solchen Erfolg hatten die Studierenden der Caritas-Fachakademie bei der Premiere ihres neuen Musicals nicht zu hoffen gewagt: Der Applaus wollte kein Ende nehmen, als mit dem Verklingen des letzten Liedes der Schluss vorhang fiel. Sechzig Minuten lang hatte die Geschichte von Sarah, Felix und ihrer schwierigen Entscheidung um das "erste Mal" erwachsene wie jugendliche Zuschauer in ihren Bann gezogen.
Neben den hervorragenden musikalischen und schauspielerischen Leistungen der Darsteller
beeindruckte die geschickte Spielführung das Publikum. Was wie eine harmlos-freche Teenager-Komödie um die Tücken der ersten Liebe beginnt, entwickelt sich zu einer bewegenden und sehr ernst zu nehmenden Auseinandersetzung zweier junger Menschen um die wichtige Frage nach der gemeinsamen Sexualität. Verstrickt in die eigenen Gefühle und verwirrt von den widersprüchlichen
Meinungen ihrer Mitmenschen, suchen Sarah und Felix einen Weg zueinander und zu sich selbst. Und auch wenn am Ende des Stückes keine Entscheidung steht, zeigt das Ringen um eine glückliche Lösung Erfolg: Die Liebe des jungen Paares erweist sich als stark genug, dieser Auseinandersetzung standzuhalten.
Kritik der Uraufführung im Fränkischen Tag


Länge:

  • ca. 50 Minuten

Rollen: 

11 bis 16, mind. 2 männlich
  • Sarah 
  • Felix, Sarahs Freund
  • Bad Girl und Good Girl (Sarahs Gewissen)
  • Lehrerin
  • Sarahs Mutter
  • Sarahs Freundinnen, ca. 5
  • Bine, Felix' große Schwester
  • Steff, Felix' Freund

Songs

  1. Wir sind glücklich, wir sind frei (alle)
  2. Ein Lied über Bienchen und Blümchen (Lehrerin)
  3. Pille, Spritze, Stäbchen (Rock'n'Roll von Lucy)
  4. Ich hoffe sehr, du weißt, dass ich dich liebe (Felix und Sarah)
  5. Good-Girl-Bad-Girl-Blues
  6. Wie soll ich auf sie zugehen (Duett: Mutter und Sarah)
  7. Jetzt sitz' ich hier und muss mich wohl entscheiden
    (Sarah, Oma, Apothekerin, Mitschülerinnen, Mutter, Felix)

Mitschnitt der Uraufführung am 18. November 2005

Kosten

  • DVD vom Livemitschnitt unserer Uraufführung -> 12 € (incl. Versand)
  • Aufführungsrechte -> eine Gebühr in Höhe von 10% der Bruttoeinnahmen
    bzw. eine Mindestgebühr von 90 € pro Aufführung
  • Audio-CD mit Playback und Songs zum Üben auf Anfrage

alle Rechte bei Jutta Hamprecht-Göppner und Tobias Wenkemann
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